Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche 1 Studie
Wunder 1 Studie
Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche
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PER180
Heilung der Tochter der syrophönizischen Frau
Dieser Artikel untersucht die Heilung der Tochter der syrophönizischen Frau und hebt die Öffnung der Botschaft Jesu für die Heiden hervor. Ausgehend von den Evangelien nach Matthäus und Markus stellt er den menschlichen Glauben jenseits ethnischer und kultureller Grenzen heraus. Die Erzählung beleuchtet den vorrangigen Auftrag Jesu an Israel und erkennt zugleich den Glaubensbeweis der Nichtjuden an.
Matthäus 15.21-28 (Lutherbibel 1912) :Und Jesus ging aus von dannen und entwich in die Gegend von Tyrus und Sidon.Und siehe, ein kanaanäisches Weib kam aus derselben Gegend und schrie ihm nach und sprach: Ach HERR, du Sohn Davids, erbarme dich mein! Meine Tochter wird vom Teufel übel geplagt.Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten zu ihm seine Jünger, baten ihn und sprachen: Laß sie doch von dir, denn sie schreit uns nach.Er antwortete aber und sprach: Ich bin nicht gesandt denn nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel.Sie kam aber und fiel vor ihm nieder und sprach: HERR, hilf mir!Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht fein, daß man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.Sie sprach: Ja, HERR; aber doch essen die Hündlein von den Brosamlein, die von ihrer Herren Tisch fallen.Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: O Weib, dein Glaube ist groß! Dir geschehe, wie du willst. Und ihre Tochter ward gesund zu derselben Stunde.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Wunder
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MIR025
Heilung der Tochter der kanaanäischen Frau
Dieser Artikel untersucht die Heilung der Tochter der kanaanäischen Frau durch Jesus und hebt ihren Glauben sowie die Ausweitung der Botschaft Jesu auf die Nichtjuden hervor.
Markus 7.24-30 (Lutherbibel 1912) :Und er stand auf und ging von dannen in die Gegend von Tyrus und Sidon; und ging da in ein Haus und wollte es niemand wissen lassen, und konnte doch nicht verborgen sein.Denn ein Weib hatte von ihm gehört, deren Töchterlein einen unsauberen Geist hatte, und sie kam und fiel nieder zu seinen Füßen(und es war ein griechisches Weib aus Syrophönizien), und sie bat ihn, daß er den Teufel von ihrer Tochter austriebe.Jesus aber sprach zu ihr: Laß zuvor die Kinder satt werden; es ist nicht fein, daß man der Kinder Brot nehme und werfe es vor die Hunde.Sie antwortete aber und sprach zu ihm: Ja, HERR; aber doch essen die Hündlein unter dem Tisch von den Brosamen der Kinder.Und er sprach zu ihr: Um des Wortes willen so gehe hin; der Teufel ist von deiner Tochter ausgefahren.Und sie ging hin in ihr Haus und fand, daß der Teufel war ausgefahren und die Tochter auf dem Bette liegend.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org